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Zementmörtelauskleidung

Die Zementmörtelauskleidung ist ein Verfahren zur Sanierung von erdverlegten Guss- und Stahlrohrleitungen bei gleichzeitiger Herstellung eines passiven und aktiven Korrosionsschutzes. Das Verfahren wird vornehmlich zur Erneuerung von Trinkwasserleitungen eingesetzt und verlängert die Restnutzungsdauer der Rohre nach der Sanierung um weitere 30-50 Jahre. Kurze Bauzeiten, geringe CO2-Belastungen und minimale Erdarbeiten sind weitere Vorteile dieser Sanierungsmethode. Zumal die Sanierung von Leitungen mittels Zementmörtelauskleidung weitaus kostengünstiger ist als eine Neuverlegung –Einsparpotenziale von bis zu 70% sind möglich.

Vor der Reinigung sieht es oftmals so aus
In einem ersten Schritt werden die Rohre vorbereitet und gereinigt – mechanisch oder mit Wasser-Hochdruck
Während der Reinigung werden die Rückstände ausgespült.
Nach der Reinigung sind die Rohre vorbereitet für die Auskleidung oder können zusätzlich nochmals mittels Wasserhochdruck gespült werden.
Die Auskleidungsmaschinen „fahren“ durch die Rohre und spritzen die Wände in der gewünschten Schichtstärke aus.
Nach der Auskleidung sind die Rohre für die nächsten 30 bis 50 Jahre sicher.
Nach DVGW Arbeitsblatt W 343 erfolgt die Zementmörtelauskleidung in einer Mindestschichtdicke von 3 bis 10 mm – je nach Material und Nennweite. Alle qualitätsrelevanten Tätigkeiten, sowie wichtige Prozeßschritte, müssen schriftlich festgelegt sein. Der Einbau darf nur nur durch zertifizierte Unternehmen nach dem DVGW - GW 301 – GW 302 Gruppe R 4 erfolgen – also z.B. durch die Büchel GmbH.